Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

 
 
 
 
 
 
 
 

Herzlich Willkommen am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft

   

Abschlussseminare

20.03.2014 - Die aktualisierte Themenliste für Abschlussarbeiten am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft finden sie hier. Weitere Informationen sind hier erhältlich.

Bachelor Seminar: The Economics of Vice

10.03.2014 - In this seminar, students will learn to apply the tools of economic methodology and analysis to markets for goods and services that are illegal or are considered to be objectionable or questionable based on contemporary community norms. Further information are available on the website.

Neues Diskussionspapier zum Mindestlohn

18.02.2014 -  Die Einführung des flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro ist ein großes, mit vielen sozialpolitischen Risiken verbundenes Experiment. Andreas Knabe hat gemeinsam mit Ronnie Schöb (FU Berlin) und Marcel Thum (TU Dresden) einen Übersichtsartikel verfasst, der zeigt, dass weder die unterschiedlichen theoretischen Erklärungsmodelle noch die große Anzahl empirischer Arbeiten aus anderen Ländern die Hoffnung rechtfertigen, der Mindestlohn würde in Deutschland nicht zu substantiellen Beschäftigungsverlusten führen.
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Seminar "Aktuelle Fragen der Finanzpolitik und des deutschen Föderalismus"

27.01.2014 - Aktuelle finanzpolitische Themen werden aus finanzwissenschaftlicher, politikökonomischer und institutioneller Perspektive beleuchtet; meist besteht ein Bezug zur finanzpolitischen Situation Sachsen-Anhalts.Weitere Informationen sowie die vorläufige Themenliste entnehmen sie bitte der entsprechenden Website oder dem Aushang.

Neue Veröffentlichung: „Subsidizing extra jobs: promoting employment by taming the unions”

12.11.2013 - Lohnsubventionen können helfen, Beschäftigung zu schaffen und Arbeitslosigkeit abzubauen, in dem sie die Arbeitskosten der Unternehmen senken und die Arbeitsnachfrage erhöhen. Problematisch kann allerdings sein, dass die höhere Arbeitsnachfrage von Gewerkschaften zu Lohnerhöhungen genutzt wird, weil dadurch der positive Beschäftigungseffekt der Lohnsubvention verschwindet. In einer aktuellen Forschungsarbeit zeigt Andreas Knabe, in Zusammenarbeit mit Ronnie Schöb (FU Berlin), dass diese unerwünschte Überwälzung der Lohnsubvention in höhere Löhne reduziert werden kann, wenn die Lohnsubvention nur marginal, d.h. nur für zusätzliche Beschäftigungsverhältnisse, gezahlt wird. Durch diese Beschränkung kann die beschäftigungsfördernde Wirkung der Lohnsubvention erhalten bleiben.
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Letzte Änderung: 20.03.2014 - Ansprechpartner: Webmaster
 
 
 
 
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